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T-Mobile Austria organisiert mit der FH St. Pölten am 21. und 22. März 2018 einen Hackathon zum Thema „Smart Public Life“. Gesucht sind Lösungen, die das Leben der Bürger von St. Pölten lebenswerter machen. Wer mitmachen will, muss nicht programmieren können, aber schnell sein. Die Anzahl der Teilnehmer ist mit 100 begrenzt und die Anmeldung noch bis 10. März möglich.

Das Internet der Dinge (IoT) wiederum bietet ungeahnte Möglichkeiten für Anwendungen, die aus einer City eine Smart City und unser Zusammenleben angenehmer machen. Genau nach solchen Ideen, Konzepten und Prototypen suchen T-Mobile Austria und die Fachhochschule St. Pölten beim Hackathon am 21. und 22. März 2018.

Die Aufgabe, die T-Mobile Austria und die FH St. Pölten den Teilnehmern des Hackathons stellen, lautet: Entwickle innerhalb von 24 Stunden ein Minimum Viable Product (MVP), das das Leben der BürgerInnen von St. Pölten lebenswerter macht. Zur Erläuterung: Ein MVP ist eine mit den notwendigsten Kernfunktionen ausgestattete Minimalversion, die veranschaulicht, wie das finale Produkt oder Service funktioniert.

Bei den Anwendungen kann es sich um alle möglichen und unmöglichen Lösungen handeln: Das kann eine smarte, besonders ressourcenschonende Stadtbeleuchtung sein, ein innovatives Sharing-Modell für individuelle Verkehrsmittel oder auch ein Urban-Gardening-Projekt, das die Bewohner mit frischen Lebensmitteln von vor der Haustüre versorgt. Grenzen dabei sind nur die eigene Kreativität und die technischen Möglichkeiten von IoT. Und letztere haben nicht einmal ausgemachte Experten ansatzweise ausgelotet. Hilfreich ist sicherlich die Fähigkeit, die Aufgabenstellung aus der Perspektive der BürgerInnen von St. Pölten oder einer Stadt ähnlicher Größe zu betrachten.

Alle Teilnehmer genießen eine umfassende Betreuung

Alle, die beim Hackathon mitmachen, sollen sich natürlich ganz auf ihre Ideen und deren Umsetzung konzentrieren können. Die Veranstalter sorgen für optimale Rahmenbedingungen und unterstützen die Teilnehmer konkret mit folgenden Services:

  • IoT-Boards samt einer Fülle an Sensoren, die angefangen von der Temperatur über die Beschleunigung bis hin zur Himmelsrichtung alles Mögliche messen können.
  • Mit diesen IoT-Boards (Calliope mini) können auch jene MVPs kinderleicht erarbeiten, die über keinerlei Programmierkenntnisse verfügen. Das Gerät ist für Schulkinder ab der 3. Klasse konzipiert und ermöglicht das Programmieren per Drag&Drop. Fortgeschrittene können freilich professionelle Sprachen wie Javascript oder C/C++ nutzen.
  • Die Hilfe von Experten, die die Teilnehmer vor Ort in die spannenden neue Technologie einführen, ihr Wissen verständlich weitervermitteln und auf alle Fragen der Teilnehmer eingehen. Die Spezialsten helfen auch bei der Bedienung der IoT-Boards weiter.
  • Die Chance, T-Mobile Austria als möglichen Arbeitgeber kennen zu lernen. Beim Hackathon werden nämlich auch Mitarbeiter der Human Resources anwesend sein, um Kontakte zu knüpfen und zu beraten.
  • Die Möglichkeit, sich mit einer kreativen Community auszutauschen und sich zu vernetzen. Möglicherweise triffst Du dort genau auf jenen Partner, mit dem Du gemeinsam „The next big thing“ entwickeln wirst.
  • Kostenlose Verpflegung - koffeinhaltige Getränke inklusive.
  • Und last but not least: Geldpreise für die ersten drei Plätze (1. Platz: 3.000,- Euro; 2. Platz: 2.000,- Euro; 3. Platz: 1.000,- Euro).

Anmeldefrist läuft noch bis zum 10. März

Wenn du schon Lust an einer Teilnahme am Hackathon „Smart Public Life“ bekommen hast, solltest du folgende Punkte beachten:

  • Anmeldungen sind noch bis zum 10. März auf dieser Website möglich
  • Zur Veranstaltung selbst solltest du neben deinem Ideenreichtum, Erfindungsgeist und Durchhaltevermögen auch deinen Laptop, dein Handy und jede Menge Spaß mitnehmen.
  • Falls Du über eigene IoT-Hardware (Raspberry Pi, Arduino, …) verfügst, kannst du sie gerne mitnehmen und verwenden.
  • Die Anzahl der Teilnehmer ist mit 100 Personen begrenzt. Damit ist für jeden einzelnen ein gutes Setting sowie bestmögliche Beratung und Unterstützung garantiert.
  • Die Teilnehmer arbeiten in Teams zu je 5 Personen.

Erstes Meet Up am 1. März

Nach dem Anmeldeschluss werden dich die Veranstalter umgehend informieren, ob deine Teilnahme gesichert ist. Am 1. März können sich die Teilnehmer bei einem Meet Up einen Überblick über die Technologien verschaffen, die ihnen dann beim Hackathon zur Verfügung stehen werden. Und am 21. März geht dann der eigentliche Event um 9 Uhr mit der Registrierung in der FH St. Pölten los. Die Präsentation der Ergebnisse startet am 22. März um 10 Uhr, die Preisverleihung eine Stunde später.

Premiere für T-Mobile und FH St. Pölten

Für T-Mobile Austria ist es der erste selbst veranstaltete Hackathon. Im Mai 2017 beherbergte das Unternehmen in seinem Headquarter, dem T-Center, den Bankathon. Dabei entwickelten die Teilnehmer lauffähige Lösungen für die Finanzwelt. Sowohl die Vielfalt, Fülle und Qualität der präsentierten Lösungen waren bemerkenswert.

Das Mutterunternehmen von T-Mobile Austria, die Deutsche Telekom, organisierte bereits im Vorjahr Hackathons zum Thema „Smart City“. Ausgeklügelte IoT-Lösungen wurden damals für die Stadt Bonn gesucht und auch gefunden. Bei diesen Events ging es um spannende Use Cases wie etwa Solarpanel Management, Smart Tourism mit Virtual Reality oder auch intelligente Verkehrssysteme. Viele der entwickelten Ideen und Projekte werden derzeit gemeinsam mit der Stadt weiter verfolgt.

Wie bereits eine Workshopreihe im vergangenen Jahr bewiesen hat, funktioniert die Kooperation zwischen der FH St. Pölten und T-Mobile Austria sehr gut. Das liegt auch daran, dass sich beide intensiv mit Innovationen rund um die Themen Smart City und Internet der Dinge bzw. dem dafür speziell entwickelten Standard NB-IoT beschäftigen. Die beiden Partner sorgen dafür, dass bei diesen zukunftsträchtigen Themen eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geschlagen wird.

Konzepte sollen umgesetzt werden

Ziel des Hackathons an der FH St. Pölten ist es, dass die Teilnehmer ihre Ideen dann gemeinsam mit der Stadt St. Pölten weiterentwickeln und umsetzen. T-Mobile Austria stellt die dafür notwendigen Technologie zur Verfügung. Die Stadt St. Pölten selbst profitiert vom Hackathon auch, weil mögliche Problem- und Handlungsfelder sowie auch erste Ideen für deren Lösung aufgezeigt werden. Die Teilnehmer des Hackathons nehmen sozusagen die Stadt an der Hand, damit sie ihren Bürgern den Weg zur Smart City bereiten kann.

Fazit: Smart Public Life Hackathon

Das Internet der Dinge eröffnet viele Möglichkeiten, um unser aller Zusammenleben angenehmer, ressourcenschonender, effizienter und letztendlich auch friedlicher zu gestalten. Welche Möglichkeiten diese Technologie allein für den urbanen Bereich bietet, kann heute noch niemand abschätzen. Wir alle können mit unseren Ideen dazu beitragen, smarte Lösungen zu entwickeln und zu realisieren. Deshalb ist zum Hackathon am 21. und 22. März an der FH St. Pölten auch jeder eingeladen, mitzumachen. Egal ob Programmierer, Entwickler, Designer, Konzepter oder Newcomer. Denn schließlich garantiert eine bunte Teilnehmerschar auch eine hohe Vielfalt an unterschiedlichen Perspektiven. Denn: Je höher die Anzahl der Seiten ist, von denen eine Herausforderung betrachtet wird, desto schneller ist der beste Weg gefunden, diese zu meistern.

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