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Wenn Sie Ihren Mobilfunkbetreiber wechseln, wollen Sie Ihre Rufnummer in den meisten Fällen mitnehmen. Lesen Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie die Rufnummernportierung in wenigen Schritten durchführen können und welche Fristen es dabei zu beachten gilt.

Sie sind mit Ihrem bestehenden Mobilfunkvertrag unzufrieden und wollen zu einem neuen Betreiber wechseln? Gleichzeitig möchten Sie Ihre Rufnummer unbedingt mitnehmen, weil Sie weder Lust haben, neue Visitenkarten zu drucken noch Ihre gesamten Kontakte über Ihre neuen Daten zu informieren? Mit einer Rufnummernportierung ist beides möglich. Am einfachsten ist es, diese gleich beim Abschluss Ihres neuen Vertrages in die Wege zu leiten. Damit der Betreiberwechsel und die Übertragung Ihrer Rufnummer schnell und reibungslos über die Bühne geht, sollten Sie auf folgende Punkte achten:

1. Egal ob Sie Business-, Privat- oder auch Prepaid-Kunde sind. Bei T-Mobile können Sie sowohl jede einzelne Rufnummer als auch ganze Firmennetzwerke (VPN) portieren lassen.

2. Sie können Ihre alte Festnetznummer von Ihrem bisherigen Provider zum neuen Anbieter übertragen. T-Mobile bietet Lösungen, mit denen Sie die Vorteile von Fest- und Mobilnetz miteinander kombinieren können. Ihre Nummer müssen Sie dabei jedenfalls nicht wechseln. Bei der Übertragung Ihrer Festnetznummer sollten Sie allerdings beachten, dass dies aus technischen Gründen bis zu 21 Tage dauern kann. Die Portierung von Mobilfunknummern dauert zwischen 5 und 10 Tagen.

3. Sie können den Zeitpunkt der Portierung selbst frei wählen. Sie müssen nicht auf das Ende Ihres alten Vertrages warten, um für Ihren neuen Vertrag bereits Ihre bisherige Nummer zu verwenden. Bis die Bindung Ihres gekündigten Vertrages ausgelaufen ist, bekommen Sie vom alten Betreiber eine neue Nummer zugeteilt. Der Zeitpunkt für die Übertragung Ihrer Rufnummer kann maximal 60 Tage in der Zukunft liegen. Am Tag der Portierung selbst stellt T-Mobile Ihre SIM-Karte zwischen 0:00 und spätestens 11:00 Uhr um. Sie erhalten eine SMS-Nachricht, sobald die Portierung abgeschlossen ist.

4. Für die Übertragung Ihrer Rufnummer benötigen Sie die Nummernübertragungsinformation (NÜV-Information). Dabei handelt es sich um eine schriftliche Information über das aufrechte Vertragsverhältnis bei Ihrem bestehenden Betreiber. Die NÜV-Info können Sie entweder bei Ihrem alten Provider selbst einholen oder Sie erteilen Ihrem neuen Vertragspartner eine Vollmacht, dies in Ihrem Namen zu tun. Die NÜV-Information selbst liegt spätestens 20 Minuten nach der Anforderung vor und ist dann 90 Tage gültig. Diese Frist ist nur dann wirklich relevant, wenn Sie die NÜV-Information lange vor dem Abschluss eines neuen Vertrages einholen.

5. Mit der NÜV-Information können Sie bei Ihrem neuen Netzbetreiber einen Antrag zur Rufnummernmitnahme stellen. Am besten erledigen Sie das gleich beim Abschluss Ihres neuen Vertrages.

6. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren alten Vertrag zu kündigen. Ein Antrag auf Rufnummernmitnahme stellt nämlich keine Kündigung dar. Diese müssen Sie separat durchführen.

7. Die Rufnummernmitnahme müssen Sie auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach der Kündigung Ihres alten Vertrages beantragen. Ansonsten kann diese nicht mehr durchgeführt werden und Sie verlieren Ihre Rufnummer. Wir empfehlen, die Kündigung Ihres Vertrages gleichzeitig mit dem Antrag auf Rufnummernmitnahme durchzuführen. Damit laufen Sie nicht Gefahr, wichtige Fristen zu versäumen. Technisch ist es auch nicht möglich, bereits deaktivierte Rufnummern zu portieren.

8. Ihr alter Vertragspartner darf Ihnen für die Ausstellung der NÜV-Information Euro 1,- und für die Übertragung Euro 9,- in Rechnung stellen. Die Portierung schlägt also mit Euro 10,- pro Rufnummer zu Buche.

9. T-Mobile kann Rufnummern mit Vorwahlen fast aller in Österreich aktiven Anbieter portieren. Lediglich die Übertragung von Nummern mit den Vorwahlen 0681/83 (Eety!), 0688/9, 0688/60, 0688/61 (Vectone) ist nicht möglich.

Fazit: So können Sie beim Betreiberwechsel Ihre alte Rufnummer mitnehmen

Passt Ihr Handyvertrag noch zu Ihren Kommunikationsbedürfnissen? Es zahlt sich aus, sich diese Frage in regelmäßigen Abständen zu stellen. Die Antwort darauf muss nicht immer ein Wechsel des Betreibers sein. Denn flexible Provider wie etwa T-Mobile haben für alle Anforderungen eine passende, auf Wunsch auch individuell geschnürte Lösung parat. Der Wunsch, Ihre alte Rufnummer auch weiterhin behalten zu wollen, sollte aber nie einem Wechsel des Betreibers im Wege stehen. Die Rufnummernportierung verursacht nur geringe Kosten und ist auch recht einfach zu erledigen. Die Mitarbeiter in den T-Mobile-Shops, Ihre Kundenberater, die virtuelle Kommunikationsassistentin Tinka und die Informationen auf der Website von T-Mobile helfen dabei, Ihre Rufnummer einfach und schnell in Ihr neues Vertragsverhältnis mitzunehmen.

 

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