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Das bringt ein modernes Fuhrparkmanagement für Gemeinden

Autor Marcel Henrich am 26.7.2017

In Fuhrparkmanagement, Lösungen

Fuhrparkmanagement für Gemeinden

Gemeinden stehen oft vor der Herausforderung, gleichzeitig mehrere Fuhrparks mit unterschiedlichen Aufgaben verwalten zu müssen. Hier ist es sinnvoll, eine moderne Fuhrparkmanagementlösung zum Einsatz zu bringen. Diese hilft bei der effizienten Nutzung und Steuerung der Flotte, dem optimalen Einsatz der Mitarbeiter sowie der Disposition von Maschinen und Geräten.

Gemeinden unterhalten für die vielfältigen Aufgaben einen Fuhrpark, der aus den unterschiedlichsten Fahrzeugen – vom Pkw bis zum Unimog, vom Pritschenwagen bis zum Schneepflug – besteht. Diese Gemeindefuhrparks binden aber sowohl finanzielle als auch personelle Ressourcen und belasten damit die meist ohnehin knappen Budgets von Kommunen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Fahrzeugtelematik die einzelnen Prozessabläufe der Fahrzeugflotte auch in Ihrer Gemeinde optimieren kann.

Ein modernes Fuhrparkmanagement bietet Gemeinden die Möglichkeit, den Fuhrpark optimal zu gestalten und effizient einzusetzen – und somit Kosten zu sparen. Solche Systeme basieren meist auf GPS-Modulen, die im Fahrzeug verbaut sind und der Zentrale den Fahrzeugstandort in Echtzeit übermitteln. Bereiche, bei denen eine Flottenmanagementlösung die Gemeindeverwaltung unterstützen kann sind:

  • Saisondienst
  • Reinigung
  • Asset Tracking
  • Disposition von öffentlichen Gütern
  • Parkraumverwaltung (personal Tracking)
  • Fahrzeug Steuerung (Busse, Fahrpläne)

Vorteile von modernem Flottenmanagement

Viele Logistikunternehmen oder Speditionen nutzen bereits eine digitale Flottensteuerung. Bei so einer modernen Lösung werden laufend Daten wie Position, Geschwindigkeit, Route oder Fahrzeugstatus mit Hilfe von Sensoren erfasst und über das Mobilfunknetz an die Zentrale gesendet. Durch die schnelle Übertragung und Auswertung der Daten kann unmittelbar auf kurzfristige Erfordernisse reagiert werden. Der Verantwortliche hat damit einen Überblick darüber, welche Fahrzeuge wo im Einsatz sind und kann zum Beispiel rasch geänderte Einsatzpläne übermitteln. Die Aufgaben, die eine Fuhrparkmanagementlösung leistet, sind:

  • Live-Tracking
  • Routenverfolgung
  • Zielgerichtete Steuerung von Fahrzeugen
  • Kommunikation mit Fahrzeuglenkern (z.B. Routenänderungen)
  • Digitale und zeitnahe Übermittlung von Dokumenten (z.B. Übernahmebestätigungen, Frachtbriefe)
  • Digitales Fahrtenbuch
  • Ortung bei Diebstahl

Fallbeispiel: Herausforderungen für den Winterdienst

Der Winterdienst stellt Städte und Gemeinden alljährlich vor große Herausforderungen. So gilt es die für die Winterdienstdurchführung technischen und wirtschaftlichen Aspekte entsprechend in ein Gesamtkonzept zu integrieren und mit den bestehenden Personalressourcen und Gerätschaften den Räum- und Streudienst optimal zu bewerkstelligen.

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Relevant bei Schneeräumfahrzeugen sind unter anderem Daten über den Streuer und das Schneeschild sowie die Fahr- und Standleistung oder die Laufleistung. Auch können Geschwindigkeitsdaten, Wendedaten und Daten über bearbeitete Flächen, die schon vom Schnee befreit wurden, erfasst werden. Bei plötzlichem Schneefall und vielen gleichzeitig im Dienst befindlichen Fahrzeugen, ist zudem die Identifikation der Fahrer, die Fahreranmeldungen und die Fahrerauswertungen äußerst wichtig.

Ein weiteres Thema ist auch die langfristige Datensicherung. Zum Beispiel kann, im Falle einer Klage, für die Versicherung eine genaue Aufzeichnung der Schneebefreiten und gestreuten Straßen und Wege helfen. Auf Knopfdruck stehen hier alle nachweispflichtigen Dokumente bereit.

Eine digitale Flottensteuerung bringt nicht zuletzt durch den Einsatz eines digitalen Fahrtenbuchs große Vorteile. Die Qualität der Einträge ist deutlich höher als die manuelle Erfassung durch den Fahrer.

Die Vorteile für Gemeinden im Überblick

  • Verwaltungsvereinfachung: Der administrative Aufwand für die Verwaltung des Fuhrparks wird auf ein Minimum reduziert.
  • Transparenz und Planbarkeit: Durch professionelles Reporting ergibt sich eine höhere Kostentransparenz und sind somit einfacher budgetier- und planbar. 


  • Steigerung der Auslastung: Die zentrale Flottensteuerung optimiert die Einsatzzeiten und senkt die Stehzeiten.
  • Kostensenkung bei Betriebsmittel und Personal: Die bessere Steuerung und Überwachung helfen die Betriebsmittel wesentlich effizienter einzusetzen. Routen werden besser zusammengestellt, Leerfahrten und Doppelgleisigkeiten werden vermieden, die Treibstoffkosten sinken.
  • Steigerung der Zufriedenheit der Bürger: Raschere Reaktionen auf Kundenanliegen und Weiterleitung von relevanten Informationen sind möglich.
  • Daten- und Beweissicherung: Im Fall einer Reklamation oder Klage aber auch gegenüber anderen Behörden stehen alle nachweispflichtigen Dokumente jederzeit bereit.
  • Einfachere Administration: Durch eine Schnittstelle zum Buchhaltungsprogramm stehen alle Daten automatisch für die Verwaltung und Abrechnung bereit. Das spart viel Papier und auch viele Verwaltungsstunden.

Fazit: Fuhrparkmanagement bietet die optimale Planbarkeit der Ressourcen

Fuhrparkmanagement bietet jeder Gemeinde die Möglichkeit, den Fuhrpark optimal zu gestalten und zu finanzieren. Eine moderne Flottensteuerung ist notwendig, um in Spitzenzeiten den Überblick zu behalten und sie hilft dabei, die Effizienz und die Kundenzufriedenheit zu steigern, die Kosten zu senken und gibt zusätzlich Sicherheit und Transparenz durch perfekte Dokumentation. 

 

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