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Gemeinden sollen viele Dienstleistungen erbringen, gleichzeitig aber sparsam und transparent mit dem Geld der Steuerzahler haushalten. Das Wiener Start-Up Mo4Jo hat daher für das Fuhrpark-Management eine Lösung entwickelt, die auf Technologien von T-Mobile basiert, wie SIM-Karten und IoT-Kommunikation. So können Gemeinden ihre Leistungen wie die Schneeräumung optimieren sowie transparent nachweisen.

Mo4Jo – der Name des IT-Unternehmens aus Wien ist Programm. Denn Mo4Jo steht für „Mobile for Job“ und das bedeutet wiederum, Leistungen in Echtzeit zu erfassen und zu dokumentieren. Ob Fahrtenbuch, Fuhrparkmanagement, Arbeitszeiterfassung, Facility- oder Lagermanagement – für all diese Tätigkeiten hat Mo4Jo Lösungen und Services entwickelt. Gemeinden oder Unternehmen bekommen schlüsselfertige Anwendungen, mit denen sie ihre Aufgaben optimiert erledigen und den Kunden gegenüber exakt nachweisen können.

Anforderungen an modernes Fuhrpark-Management

Zu den Kunden von Mo4Jo zählen viele Gemeinden, die ihren Fuhrpark verwalten müssen. Eine wichtige und zeitkritische Aufgabe ist beispielsweise die Schneeräumung, denn Straßen und Gehwege sollen rasch und effizient geräumt werden. Das ist eine Frage der Sicherheit, ebenso der gesetzlichen Verpflichtung.

Das Team von Mo4Jo forschte daher nach einer Lösung, um die Fahrzeuge des Fuhrparks mittels GPS zu tracken und ihre Wege verfolgen zu können. Die Suche nach dem Technologiepartner, der den Teil der IoT Kommunikation (Internet of Things) abdeckt, erwies sich als aufwendig, denn die qualitativen Anforderungen waren hoch. T-Mobile konnte alle Auswahlkriterien mit Bravour erfüllen, bestätigt Georg Machacek, Leiter Vertrieb bei Mo4Jo:

„Wir haben uns alle Angebote ganz genau angesehen und uns letztendlich für T-Mobile entschieden, weil uns sowohl die Netzqualität, als auch die Preisgestaltung und Servicequalität von Anfang an vollauf überzeugt haben.“

Was IoT für Schneeräumfahrzeuge bewirkt

Wenn Autos in Echtzeit verfolgt und ihre Routen ausgewertet werden sollen, kommt IoT zum Einsatz. An Hand der Schneeräumfahrzeuge erklären wir Ihnen, wie das funktioniert. T-Mobile bietet mit Technologiepartnern ein Gesamtpaket an, welches für Kunden wie Mo4Jo Sinn macht, denn so müssen sie sich nicht mit speziellen Fachwissen befassen und können ein verlässlich funktionierendes Modul in ihre Lösung integrieren.

Mit Unterstützung der Technologie von T-Mobile werden die Bewegungen der Schneeräumfahrzeuge während der gesamten Fahrt erfasst. Dazu ist in das Fahrzeug jeweils ein GPS-Modul mit einer SIM-Karte eingebaut. Es gibt übrigens auch mobile Module, falls einmal ein Fahrzeug kurzfristig ersetzt oder getauscht werden muss. Die Daten, d.h. der zurückgelegte Weg, werden via SIM-Karte an eine zentrale Plattform übermittelt. Die verlässliche Datenübertragung ist also wesentlicher Bestandteil von IoT.  

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Die zentrale Plattform, in der die Daten landen, wurde von Mo4Jo entwickelt. Auf der intuitiven Oberfläche sehen die Mitarbeiter des Fuhrpark-Managements in der Gemeindeverwaltung jederzeit, wer gerade wo unterwegs ist. Sie können die Fahrzeuge auch koordinieren, weil die Informationen in Echtzeit einlangen. Damit die Daten der Räumfahrzeuge unmittelbar in der Gemeindeverwaltung einlangen, ist die Netzqualität ein wichtiger Faktor, betont Machacek: „Wir haben die Entscheidung, mit T-Mobile zusammenzuarbeiten, keine Sekunde bereut. Die Netzqualität ist hervorragend und die Ansprechpartner bemühen sich sehr um unsere Anliegen.“

Die zentrale Plattform bietet neben der Verwaltung auch ein Analysetool, so können Routen im Lauf der Zeit optimiert werden und das erhöht wiederum die Effizienz des Fuhrparks. Eine weitere hilfreiche Funktion ist das Geo-Fencing. Mit Hilfe dieser virtuellen geographischen Zäune können Zonen festgelegt werden: So weiß jedes Räumfahrzeug, wo es fahren soll und wo nicht.

Zusammengefasst werden folgende Aufgaben mit IoT in der Mo4Jo Lösung realisiert:

  • Übermittlung der Daten der Räumfahrzeuge in die zentrale Plattform und Darstellung ihrer gefahrenen Routen in Echtzeit
  • Steuerung von Fahrzeugen aus der Zentrale
  • Auslösen von Alarmszenarien beim Überfahren der virtuellen Zäune (Geo-Fencing)
  • Überblick über historische Daten in einem Zeitverlauf zur Optimierung der Routen und damit zur besseren Auslastung des Fuhrparks
  • Export von individuellen Reports mit unterschiedlichen Kennzahlen für Bund und Länder

Effizienz heißt sparsam mit Steuergeldern umgehen

Die Lösung von Mo4Jo ist intuitiv nutzbar, somit sind keine Schulungen nötig und die Mitarbeiter der Gemeinden können sofort damit zu arbeiten beginnen, das bringt Effizienz von der ersten Minute. Ebenso fällt kein Aufwand für Installation an.

Die größten Vorteile der partnerschaftlichen Lösung von Mo4Jo mit T-Mobile liegen in der verbesserten Effizienz sowie in der Kundenorientierung. Zu den Kunden zählen sowohl die Bewohner der Gemeinden, als auch die Steuerzahler. Die Gemeinden schätzen die Transparenzdatenbank, in der jede Fahrt automatisch elektronisch erfasst ist. Damit können sie auf Knopfdruck nachweisen, wann und wo jedes einzelne Fahrzeug unterwegs war; die Software erkennt sogar, ob der Schnee tatsächlich geräumt wurde. Ebenso einfach können die Gemeinden jederzeit Meldungen an Länder und den Bund übermitteln.

Fazit: Gebündeltes Know-how zum Nutzen der Kunden

Auch Fahrzeuge müssen heute Teil der vernetzten Welt sein, damit der Fuhrpark von Gemeinden oder Unternehmen effizient betrieben werden kann. T-Mobile steuert dazu SIM-Karten und ein verlässliches Netz für die Datenübertragung bei, verpackt in eine betriebsfertige IoT-Lösung. Davon profitieren Software-Entwickler wie Mo4Jo, die somit IoT-Kommunikation in ihre Lösung schnell integrieren können. Entscheidend für das Gelingen einer solchen Kooperation ist der „gute Draht“ zwischen den beiden Technologie-Partnern, hebt Georg Machacek hervor: „Wir haben einen eigenen Ansprechpartner im Innendienst von T-Mobile, der unser Unternehmen, die Lösungen und auch die speziellen Anforderungen ganz genau kennt und uns immer schnell und kompetent mit Rat und Tat zur Seite steht.“

Digitales Flottenmanagement

 

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