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Kral AG senkt Kosten mit Mobile Device Management [Success Story]

Autor Michael Veronese am 21.8.2014

In MDM, Lösungen

Die KRAL AG aus Lustenau in Vorarlberg ist Spezialist, wenn es um das Pumpen und Messen von Flüssigkeiten geht. Ganz egal wo: In Kohlekraftwerken, auf Schiffen oder auf Ölfeldern. Die Firma KRAL ist am Weltmarkt zu Hause. Die Überlegenheit von KRAL basiert auf der hohen Produktqualität und auf Innovationen, die Märkte verändern.

KRAL Pumpen werden oft als der Rolls-Royce unter den Pumpen bezeichnet. Die meisten Pumpen, Durchflussmessgeräte und Fluid-Handling-Module fördern und messen schwierige Flüssigkeiten, beispielsweise Schweröl. Die Lustenauer sind zudem fleißige Entwickler. Magnetkupplungen riegeln Pumpen hermetisch ab und Volumeter helfen schon seit 1984 den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. Die neuen AdBlue Anlagen machen die Verbrennung in Motoren und Turbinen sauberer. Damit leistet KRAL zudem auch seit Jahren ihren Beitrag am Klima- und Umweltschutz.

Die Mitarbeiter von KRAL sind weltweit unterwegs. Mobile Device Management (MdM), die zentrale Steuerung und Kontrolle von Mobiltelefonen ist für die Fa. KRAL ein Teil des insgesamt hohen Anspruches sich selbst gegenüber.

Rascher Wechsel auf 7P Mobile Device Management

Die KRAL-Mitarbeiter im internationalen Einsatz waren bisher mit Standardmobiltelefonen ausgerüstet. Neue Herausforderungen führten bei KRAL schließlich zu der Entscheidung, sich nach einer anderen Lösung für die internationale Mobilkommunikation der Mitarbeiter umzusehen.

Gesucht wurde eine Lösung, mit der alle Mobiltelefone zentral gesteuert werden können, die eine intelligente Kostenkontrolle ermöglicht und die insgesamt wirtschaftlich ist. Gefunden wurde mit Hilfe der Beratung von T-Mobile die Mobile-Device–Management-Lösung und den internationalen Datenpaketen von T-Mobile.

Umstieg in nur 20 Minuten

Für den Umstieg vom Standardmobiltelefon auf die Mobile-Device-Management-Lösung 7P war auch ein Hardware-Tausch notwendig. Die Mitarbeiter von KRAL entschieden sich für das Samsung Galaxy S5 als Endgerät. Der Umstieg selbst erfolgte in wenigen Minuten.

Thomas Düringer, Leiter IT bei KRAL: „Die Bedienoberflächen der neuen Lösung ist sehr einfach zu verstehen. Wir brauchten kaum eine Einschulung. Die Umstellung war problemlos die Standardmobiltelefone wurden aus der alten Verwaltungsoberfläche gelöscht und die neuen Samsung-Handys auf der 7P-Verwaltungsplattform angemeldet. In 20 Minuten konnten unsere Mitarbeiter die neuen Geräte nutzen. Die Service-Mitarbeiter von T-Mobile hatten alles perfekt vorbereitet.“

Was leistet Mobile Device Management für KRAL?

Laut Herrn Düringer geht es bei KRAL vor allem darum die Kosten im internationalen Einsatz der Mobiltelefone zu managen und die laufende Wartung der mobilen Anwendungen sicher zu stellen. Mit Hilfe Mobile Device Management Lösung hat jeder Mitarbeiter ein Limit für seinen Sprachtelefonie- und Datenverbrauch. Per SMS erfolgt die Information, wenn das Limit erreicht wird. Sollte jedoch ein Mitarbeiter von KRAL plötzlich einen höheren Bedarf haben, kann in der Zentrale in Lustenau dieser Bedarf über die Mobile-Device-Management-Plattform leicht zur Verfügung gestellt werden.

Bei Laptops in Unternehmen sind Mitarbeiter gewohnt, dass sie zentral verwaltet werden. Mitarbeiter haben in der Regel keine Admin-Rechte um zum Beispiel eigenständig neue Software zu installieren. Das gleiche Prinzip wird bei der Wartung von mobilen Endgeräten mit der Mobile-Device-Management-Lösung von 7P erreicht. Alle Apps auf den Mobiltelefonen von KRAL werden zentral installiert bzw. auch alle Updates erfolgen so. Das erhöht die Sicherheit der Endgeräte enorm.

Wie zufrieden ist KRAL mit der neuen Lösung?

Düringer: „Die Mitarbeiter sind zufrieden. Das ist für mich als IT Leiter das wichtigste. Zusätzlich haben wir eine sehr gute Kostenkontrolle und als IT-Leiter muss ich die Kontrolle über alle Endgeräte haben. Die Mitarbeiter akzeptieren das auch. Mitarbeiter wollen keinen Stress mit überzogenen Kosten und auch Sicherheit ist für sie wichtig. Es hat sich niemand beschwert, dass er seine Lieblings-App nicht selbst installieren kann. Wir behandeln alle individuellen Wünsche mit Augenmaß. Wenn jemand eine bestimmt App braucht, bekommt er sie auch installiert.“ 

Moderne Bürokommunikation